Dienstag, 17. April 2012
Tag 2
Gott sei Dank – meine kleine Schwester führte den Hund früh am Morgen spazieren und ich darf ausschlafen.
Das Mittagessen ist schnell gekocht und gleichzeitig sauge ich den Boden.
Die Putzarbeit im Bad sagt mir überhaupt nicht zu und ich bin froh als sich der Hund meldet, dass er spazieren gehen will.

Die Einkäufe tätigt meine Mutter über das Internet und am Nachmittag kommt LeShop vorbei.
Mir wird klar wie viel Lebensmittel eine fünfköpfige Familie benötigt und dass es eine Herausforderung ist, diese alle in den Kühlschrank zu bekommen.

Am Abend bin ich froh, dass mein Vater kocht und ich entspannt auf das Essen warten kann.

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Tag 1
Früh am morgen werde ich geweckt und mir wird mitgeteilt, dass unserer Hund bei jedem Wetter raus muss - auch bei Regen.
Mit grosser Überwindungskraft mache ich mich auf den Weg.

Kaum wieder zurück, sollte das Geschirr des Frühstückes abgewaschen werden.
Die Kleider der letzten Ferienwoche die wir in den Bergen verbracht haben, waschen sich auch nicht von selbst.
Erstmals realisiere ich wie viel Kleider 5 Menschen in einer Woche brauchen und wie viel Zeit es beansprucht, nur schon zu allen Socken den dazu passenden zu finden.

Das Kochen hingegen ist keine Qual und macht mir Spass.
Ich bin jedoch froh als am Abend der Rest der Familie nach Hause kommt und mir die restliche Arbeit abnimmt.

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Einleitung
Am Ende der letzten Woche in den Ferien, riss sich meine Mutter die Achillessehne.
Mein Vater muss diese Woche wieder arbeiten und meine Schwestern sind nicht zuhause.
Das bedeutet für mich jede Menge Hausarbeit:

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